Sonntag, 29. Dezember 2013

Alles Gute für das kommende Jahr

Heute fahren wir für 3 Tage nach Auckland. 
Bericht und Bilder folgen dann im nächsten Jahr. Bis dahin wünschen wir unseren Lesern einen gesunden Rutsch ins Neue Jahr.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Lametta

Weihnachten naht - das Fest der Feste -
das Fest der Kinder, Fest der Gäste -
Da geht es vorher hektisch zu .....
von früh bis abends - keine Ruh.


Mittwoch, 27. November 2013

Whangarei




unsere vorerst letzte Station ist die Riverside Drive Marina.  Am 15.11. sind wir angekommen und seit dem 21.11. steht Anico an Land.
Sehr professionell und gut gelaunt wurde Anico von Karl Roberts, der sich nie aus der Ruhe bringen läßt und immer für einen Spaß zu haben ist, aufs Trockene gehoben. Anico ist bis auf weiteres jeden Tag auf dem Photo of the Day zu sehen.
Mit dem Boot an Land stehen macht das Leben wieder etwas unbequemer.
Eine lange Leiter rauf- und runterklettern, nur noch den Waschraum in der Marina benutzen ..... und vom Abwasch ganz zu schweigen.
Aber wir haben uns etwas einfallen lassen.
An den Abfluss kam ein Schlauch, der in einem alten Kanister endet. So können wir das benutze Wasser im Siel entsorgen.

Heute kam dann auch endlich der neue Herd. Der Alte lief nur noch auf einer Flamme. Zwar auf der größten, aber die ließ sich nicht mehr klein drehen.

Reparaturen innen und aussen. Wir melden uns bald mal wieder, wenn es die Zeit erlaubt! ;O)

Derweil wünschen wir allen unseren Lesern einen geruhsamen 1. Advent, eine schöne Adventszeit und eine riesige Vorfreude auf das Fest der Feste. ...... und auf keinen Fall das Lametta vergessen!!!

Mittwoch, 13. November 2013

Marsden Cove Marina

von Tutukaka segeln wir bei schönstem Wetter nach Marsden Cove. Unterwegs treffen wir Stormvogel, der sich von Whangarei wieder auf den Weg nach Opua gemacht hat, um die All Points Rallye Festwoche zu feiern.

Die moderne Marsden Cove Marina liegt zwar direkt hinter einer Ölraffinerie - schade fürs Auge - aber ansonsten unweit schöner Ankerplätze.


Wir bleiben eine Nacht, denn viel zu sehen gibt es hier noch nicht. Ein Restaurant und ein Liquer Shop sind vorerst die Highlights.
Allerdings ist der Hafen ideal gelegen für die tidenabhängige Ankunft oder den Absprung weiter nach Norden oder Süden.
Die Einfahrt ist gut betonnt, das Wasser läuft noch auf, und wir gleiten sicher in die Marina. Sofern man sich an den Tonnenstrich hält geht man auch den links und rechts der Roten und Grünen lauernden Sandbänke nicht auf den Leim.



Modelleisenbahnidylle


Montag, 11. November 2013

Tutukaka Harbour und Tutukaka Marina


Im vorderen Teil der geschützten Bucht kann man ankern, im hinteren Teil befindet sich die Marina und oben auf dem Hügel ist ein herrlicher Weg zum Leuchtturm.
Wir gehen bei schönstem Wetter vorbei an gepflegten und unbeschreiblich schönen Grundstücken. Was für ein Blick!!!



Von hier oben sieht man die Poor Knights Islands, ein international bekanntes Tauchrevier, welches die größten Meereshöhlen beherbergt. Hier könnte man Rockkonzerte unterbringen.




Zum Leuchtturm haben wir es dann nicht mehr gemacht. Außerdem kann man nur bei Ebbe dorthin. Na ja, ... eine Joggerin mit Hund ist trotzdem rüber auf die Insel. Allerdings ist sie ein Stück der Strecke in voller Bekleidung geschwommen.

Freitag, 8. November 2013

Whangamumu - auf zur alten Walfangstation

 Am 08.11.13 geht es weiter, raus aus der Bay of Islands, sozusagen um die Ecke auf den offenen Pazifik, nach Whangamumu Harbour. Vorbei an der Touristenattraktion Hole in the Rock erreichen wir nach etwa 12nm den ehemalige Walfängerhafen.  Eine sehr schöne Bucht, in der auf der rechten Seite noch die "Kochtöpfe" für das Walfleisch zu besichten sind. Mit Hinweistafeln versehen, kann man sich ein ungefähres Bild machen, wie es seinerzeit dort wohl ausgesehen haben mag. 
langsam gleiten sie dahin
Stachelrochen am Ufer





Auch hier kommen täglich Delfine vorbei und bringen die Segler allesamt in Verzückung.
Einige setzen sich ins Gummiboot und brausen den armen Tieren hinterher.


 In der Sonne ist es schon angenehm warm und die Socken können im Schrank bleiben. Von hier aus laufen wir ein Stück zur alten Walfangstation.
Am 10.11.13 verlassen wir diesen schönen Ort und segeln weiter.

Nächster Stopp: Tutukaka Harbour


Dienstag, 5. November 2013

Oke Bay - Bay of Islands


 Am 06.11.13 konnten wir uns losreissen vom Luxusleben in der Marina und unseren Törn nach Whangarei fortsetzen. In kleinen Etappen. Für´s erste reichten uns 15nm bis in die Oke Bay. Beide kämpfen wir seit Tagen mit einem grauenvollen Husten, der uns besonders in der Nacht plagt. Es regnet und es ist kalt, und so haben wir genügend Zeit alles auszukurieren. Michael wollte unbedingt an Land rudern und ist prompt in einen Schauer geraten. Allerdings hat der Blick von oben auf die Bucht ihn entschädigt. Abends haben wir dann das erste mal seit ..... ja wie lange ist das eigentlich her?....In den Tropen haben wir keine gesehen.. nein... das letzte Mal war tatsächlich in Patagonien, oder?......



Sonntag, 3. November 2013

Opua - Paihia - Russell

Opua ist ein kleiner beschaulicher Ort, in dem nicht allzuviel los ist. Hier kann man in entspannter Atmosphäre den Trip aus den Tropen verdauen und  das Boot entsalzen. Michael ist dazu in den Mast geklettert und hat die Segel und das Deck von der dicken Salzkruste befreit. 
Süsswasseranschluss und Strom direkt an Bord, Heißwasserduschen, Waschmaschinen und Trockner vor Ort sind der reinste Luxus nach Monaten der Entbehrung.

Der nächst größere Ort ist Paihia und zu Fuß über einen Wanderweg entlang des Wassers zu erreichen - ein 2-Stunden-Marsch - one way! Aber ein wunderschöner Spaziergang.
Auf dem Weg stehen dann und wann Sitzbänke, von denen man den herrlichen Ausblick auf die Bucht genießen kann.  Den Marsch zurück wollten wir dann nicht mehr antreten und sind für 20$ mit dem Taxi gefahren.

Vor der St.Pauls Kirche in Paihia stehen auch Bänke..... Die kleine Kirche ist ganz im englischen Stil. Man könnte meinen, man befindet sich im Süden Englands und nicht am anderen Ende der Welt, fast 18.000km von zu Hause entfernt.

Von Paihia sind wir mit der Personenfähre für 12$ pP in 15 Minuten nach Russell übergesetzt. Ein kleiner Ferienort, in dem es ebenso beschaulich zugeht, wie auf der
anderen Seite der Bucht.

Zur Entspannung wird sogar eine Massage, sozusagen en passant, auf der Straße angeboten. Da konnte ich einfach nicht widerstehen und habe mich eine Viertelstunde kneten lassen.





Montag, 28. Oktober 2013

Neuseeland - Opua Marina

Blick über das Mooringfeld Opua Marina -  Bay of Islands
wir sind gesund und wohlbehalten gestern morgen um 01:30h Ortszeit angekommen!
Back to western standards, gab es heute morgen nach langer Zeit wieder frische Milch und Brötchen. Internet ist schnell und nicht teurer als ein Anschluss zu Hause. Jetzt heißt es erstmal "klar Schiff machen". Demnächst mehr... auch Bilder
(UTC +13, da Sommerzeit in NZ)




Dienstag, 22. Oktober 2013

Längengrad 180 und der Klabautermann

heute haben wir den Längengrad, der die Erde in West und Ost teilt überquert. Wir sind wieder auf der Ostseite dieser Welt und somit quasi auf der Rückreise. Zur Zeit ist allerdings nur blaues, bewegtes Wasser um uns herum. Es ist nicht mehr so warm, besonders nachts, und wir segeln hinaus aus den Tropen und hinein in den neuseeländischen Frühling. Der ist, wie in Hamburg auch, oft ganz schön frisch.
Wir sind unterwegs mit Stormvogel und der Maunie, wobei die beiden "Rennyachten" schon wieder 20 Meilen voraus sind. Wir "machen den Lumpensammler" und sammeln alle verlorenen Teile ein. .... Nein im Ernst! Es ist den beiden richtig unheimlich. Erst reißt die Windsteueranlage bei dem einen ab, dann kommt fast der Mast runter und in der nächsten Nacht auf See verliert der andere sein Ruder von der Windsteueranlage. Wir haben diese Schrecken auf der Osterinsel hinter uns gelassen.
In Tonga scheiden sich die Geister: geht man besser nach Fiji und dann nach Australien oder mutet man sich den Ritt nach Neuseeland zu. Einige Familien suchen sich einen Co-Skipper und lassen Frau und Kinder nach Auckland fliegen, weil der Trip wirklich hart ist. Die ersten Tage auf See waren auch an Bord der ANICO eine große Herausforderung für Körper, Geist und Seele. Noch 599 Seemeilen bis zu den Kiwis.

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Sonntag, 20. Oktober 2013

Minerva Reef


Mitten im Ozean, zwischen Tonga Vava´u und Neuseeland, liegen auf dem ersten Drittel des Weges, nach 400 nm, die Minerva Riffe. Der Weg hierher, durch eine schwere See, war mühsam und hat unseren Schiffen teilweise Grenzen aufgezeigt. Bei Stormvogel wurde, neben Wassereinbruch, die Windsteueranlage abgerissen und ein Unterstag gebrochen. An unserem Schiff stellen wir mitten in der Nacht auch einen Wassereinbruch fest, den wir zu unserem Schrecken nicht lokalisieren können. Nachdem die See sich etwas beruhigt hat, versiegt auch das Wasser. Am nächsten morgen entdecken wir zwei undichte Stellen an den Püttingeisen.
Im Minerva Reef legen wir nach drei Tagen Fahrt einen Stopp ein. Es weht heftig mit etwa 25 Knoten. Allerdings baut sich im Schutz des Riffs, auf dem man bei Ebbe entlangspazieren kann, keine große Welle auf, sodass wir relativ geschützt und ruhig auf 12m Tiefe den Anker fallen lassen. Ein paar Stunden vor uns sind Maunie und Stormvogel eingelaufen, um Stormvogels Mast zu fixieren. Nun stecken die drei Männer ihre Köpfe zusammen und arbeiten mit sechs Händen an den Schäden, damit Stormvogel den Rest der Reise bis nach Opua fortsetzen kann. Vom Minerva Reef sind es noch etwa 800 Seemeilen in einen sicheren Hafen.

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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Tonga - Vava´u Group

heute reisen wir aus. Gern wäre ich noch geblieben..... hier ein paar Gründe


















Sonntag, 15. September 2013

Datumsgrenze - Als erstes Land der Erde begrüßt Tonga jeden neuen Tag

zwischen Niue (UTC -11) und Tonga (UTC +13) liegen etwa 240nm und die Datumsgrenze. Nachdem wir auf unserer Reise immer weiter hinter der deutschen Zeit hinterher gelebt haben, sind wir ihr seit 2 Tagen, Montag 16.09.13, (eigentlich 3, aber der Sonntag ist ausgefallen) um elf Stunden voraus. Die Überfahrt auf die Inselgruppe Vava`U war am Anfang etwas ruppig, hat sich aber mit abnehmender Welle beruhigt, sodass wir 2 Nächte relativ ruhig segeln konnten. Am frühen Morgen des 16.09. sahen wir dann die Silhouette von Tonga auftauchen.  
Das Einklarieren mit den Offiziellen (Coustoms, Health, Agriculture, Immigration) war easy. Gelbe Flagge setzten und am Kai gleich links nach der Einfahrt in Neiafu festmachen. Alle kommen an Bord und dann gehts los mit: Formulare, Formulare. Aber keiner hat unsere Früchte und Zwiebeln oder Kartoffeln beanstandet. Wir durften alles behalten, nichts wurde einkassiert und vernichtet. Wir liegen an einer Mooring für $15 TOP in der geschützten Bucht von Neiafu und werden in den nächsten Tagen die Inselgruppe erkunden.
 
 

Donnerstag, 12. September 2013

Niue 07.09-13.09.13 - der größte Korallenblock der Erde


Nach Tagen auf See liegen wir an der Mooringboje des Yacht Club Niue. Die Bojen werden regelmäßig gewartet und halten den Schwell, der noch auf der Bucht steht, gut aus. Auch wir halten es noch gut aus. 1 1/2 Tage bleiben wir an Bord, und klarieren erst am Montag mit den Behörden ein. Alle kommen an den Kai und wir erhalten problemlos unsere Stempel in die Pässe. Eine knappe Woche bleiben wir auf der Insel und mieten für 2 Tage ein Auto.


Man kennt auf Niue keine Friedhöfe. Die Toten werden am Wegesrand, in mehr oder weniger aufwendig gepflegten Gräbern, beerdigt. Für uns war das schon irritierend an den Straßen mehr Grabstätten zu sehen, als es Menschen auf der Insel gibt. Zum Teil sind die Gräber über 100 Jahre alt und die Bevölkerung ist in den letzten Jahren von 5.000 auf 1.500 geschrumpft. Die Bewohner haben die Möglichkeit nach Neuseeland einzuwandern. Es ist auch irritierend, wenn man durch Dörfer fährt, die touristisch angepriesen werden, die Häuser aber zu 80% leerstehen und schon lange nicht mehr bewohnt werden.

Unzählige Höhlen und Schluchten gibt es auf der Insel.

Ein Katamaran aus Norwegen lag an einer Fischerboje. Ein Schekel ist gerissen und der Kat ist in Minuten aufs Riff getrieben. Die jungen Leute waren zum Frühstücken an Land und konnten nichts tun. Sie haben alles, was nicht am Boot befestigt ist zum Verkauf ausgelegt.

Samstag, 31. August 2013

Seetage auf dem Weg nach Niue

Unsere Fahrt von Bora-Bora nach Niue ist keine angenehme Tour. Der geplante Stopp auf Palmerston fällt aus, weil inzwischen der Wind auf West gedreht hat und auf dem offenen Ankerplatz ein starker Schwell steht. Wir hatben nun das Vergnügen gegen den Westwind anzukreuzen, was aber nur ein hin und her ist und uns fast keine Meile voran bringt. Lediglich die Höhe können wir halten. Im Nordosten von Niue erwischt uns zu guter letzt noch eine unangenehme Kreuzsee, die uns Salzwasser durch die Doradolüfter in den Salon beschert. Mal wieder eine neue Erfahrung für uns.
Eine Dorade


Via Inmarsat:
GPS fix
Lat: S 17 28' 42''
Long: W 157 26' 0''
Time: 20:10:59 UTC
Date: 31-08-2013


GPS fix
Lat: S 17 16' 18''
Long: W 155 22' 3''
Time: 21:39:11 UTC
Date: 30-08-2013
Altitude: 0 m
Velocity: 12 km/h

Selten fangen wir mal einen Fisch im Pazifik. Delfine haben wir noch überhaupt nicht gesehen. Ist der Pazifik leergefischt? Es hat den Anschein.

Freitag, 30. August 2013

Abschied von Französisch Polynesien

nachdem wir noch einmal steuerfrei Diesel an der Tankstelle neben der MAiKaiMarina gebunkert haben, setzen wir Segel und verlassen Bora Bora, doch etwas wehmütig, nach nur 7 Tagen. Leider haben wir die Manta-Putzerstation verpasst. Mit diesen majestätischen Tieren wäre ich gern geschnorchelt.
Dafür haben wir die bereichernde Bekanntschaft von drei Seglerpaaren gemacht. Diesmal sogar ausschließlich deutschsprachig.
Nun segeln wir mit etwa 270° unter Gennaker und Groß um 4-5kn in den Sonnenuntergang.

Hinter uns liegt Bora Bora, die Schöne, erst noch von der Sonne beschienen, und im Licht- und Schattenspiel dieser, groß und grün. Dann immer kleiner und schwärzer im Osten zurückbleibend.

Vor uns liegt Maupiti, hinter der die Sonne direkt untergeht und die Insel von hinten bescheint, Bilderbuchfotos inklusive. So segeln wir in die heraufziehende Nacht.

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Mittwoch, 21. August 2013

Bora Bora, Gesellschaftsinsel, Franz.Polynesien

Anfahrt auf Bora Bora
BORA BORA - wenn man diese beiden Worte hört, gerät man ins schwärmen und träumen.

Nun ja. Die Realität für uns sah anders aus. Die Insel ist schön, ja, aber dass sie nun schöner, als ihre Schwestern sein soll. Nein, das fanden wir nicht.
Das mag für einen Hotelgast anders aussehen, der das Hausriff vor der, im azurblauen Wasser stehenden, Südseehütte hat, sich abends zum Büffet und polynesischer Tanzshow begibt und sich im Hotel aller Annehmlichkeiten erfreuen kann, die er gebucht hat. Inklusive Kauf einer Perlenkette für die Frau oder Freundin in der  hoteleigenen Boutique.
Wir haben uns dieses Eiland ebenso luxuriös vorgestellt wie St.Barth in der Karibik.
In der hiesigen "Hauptstadt" Vaitape fallen zB. die Kreuzfahrer auf eine mäßg asphaltierte Straße mit ein paar Hütten, in denen sie allerlei Souvenirs und natürlich schwarze Perlen kaufen können.

erster Ankertag vor dem Intercontinental
Die Natur und das Wasser hingegen sind wirklich eine Augenweide. Besonders das Wasser hat tausend Farben Blau.

In der MaiKaiMarina haben wir glücklicherweise erneut eine Boje ergattern können. Die Wassertiefe beträgt hier etwa 25m. Hätten wir ankern müssen mit unseren 77m Kette wär das eng geworden. Und ziemlich schwer beim Anker auf Manöver.

Mittwoch, 14. August 2013

Raiatea und Tahaa, Gesellschaftsinsel, Franz.Polynesien

 Anfahrt auf Raiatea und Tahaa.










Kreiselschnecke, so gross! Nach dem Fotoshooting habe ich sie natürlich zurück ins Korallenriff gelegt.


Sonntag, 4. August 2013

Moorea, Gesellschaftsinsel, Franz.Polynesien

Moorea - Opunohu Bay mit einem fantastischen Panaorama
Belvedere mit Blick über beide Buchten
Stachelrochen zum streicheln nah
ANICO im Sonnenuntergang
Zu kurz die Zeit, zu schön der Ort. Fotos sagen mehr als tausend Worte.